Jaywalk
Englisch: jaywalk
Sich als Fußgänger regelwidrig verhalten; gegen Fußgängerverkehrsregeln verstoßen, indem man eine Straße außerhalb einer gekennzeichneten Querungsstelle überquert oder im Fahrtbereich der Straße geht statt auf dem Gehweg.
Falschparken: Überqueren, wo das Verkehrsrecht es verbietet
Falschparken ist eine illegale Fußgängerbewegung über eine Fahrbahn außerhalb von Zebrastreifen oder das Gehen in der Fahrspur statt auf dem Gehweg. In der Verkehrstechnik und Strafverfolgung beschreibt es eine Verletzung, die zu Konflikten zwischen Fußverkehr und Fahrzeugverkehr führt. Der Begriff gilt, ob jemand mitten im Block überquert, gegen ein Zeichen überquert oder einfach einen Bereich nutzt, der für Fahrzeuge reserviert ist.
Die Definition variiert je nach Rechtsgebiet. An manchen Orten bedeutet Falschparken nur das Überqueren gegen ein Verkehrszeichen an einer Kreuzung; anderswo verstößt das Überqueren außerhalb eines markierten Zebrastreifens gegen das Gesetz. Einige Vorschriften unterscheiden zwischen dem Überqueren mitten im Block und dem Überqueren auf dem Weg von entgegenkommenden Fahrzeugen. Die Durchsetzungsprioritäten unterscheiden sich: Stadtbehörden konzentrieren sich möglicherweise auf Kreuzungen mit hohem Verkehrsaufkommen, während Behörden im Umland Hauptstraßen bevorzugen, wo die Fahrzeuggeschwindigkeiten höher sind.
Warum die Bezeichnung für die Verkehrssicherheit wichtig ist
Der Begriff jay bedeutete ursprünglich eine Landbevölkerung oder jemanden, der mit Stadtstraßen nicht vertraut war, und erschien um 1910 in der amerikanischen Umgangssprache, als der Automobilverkehr neu war. Die Wortwahlreflektierte Verachtung gegenüber Fußgängern, die die Straßenhierarchie noch nicht verstanden hatten. Verkehrsingenieure übernahmen den Begriff, um Regeln für Fußgängerbewegungen zu kodifizieren und festzulegen, dass Straßen zugewiesene Zonen haben: Gehwege für Fußgänger, Spuren für Fahrzeuge und markierte Kreuzungen für Übergänge zwischen ihnen.
Aus der Perspektive des Kraftfahrzeug- und Verkehrsbaus schafft Falschparken unvorhersehbare Konflikte. Fahrer, die sich innerhalb legaler Parameter bewegen, gehen davon aus, dass Fußgänger vorhersehbare Positionen einnehmen. Ein Falschparker führt Variablen ein, die normale Sichtweiten und Bremsabstände überschreiten, besonders nachts oder auf Straßen, wo normaler Verkehr über 48 km/h liegt. Daher gibt es Falschparker-Verordnungen zusammen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und Spurmarkierungen als Teil des Verkehrscodes, nicht nur als lästige Vorschriften.
Durchsetzungsdaten zeigen, dass Falschparker-Verstöße ungleichmäßig über Stadtteile verteilt angezeigt werden, was Fragen zur einheitlichen Anwendung aufwirft. Verkehrsplaner gehen zunehmend gegen Falschparken durch Umgestaltung vor, indem sie Zebrastreifen dort platzieren, wo Menschen tatsächlich überqueren möchten, Querungsstrecken verkürzen und Signalsteuerungen verwenden, die der tatsächlichen Fußgängergeschwindigkeit entsprechen (typischerweise etwa 1 m/s), statt nur Fahrzeugfluss zu optimieren.