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Industriebedarf, Maschinen und Bauteile

Base Flashing

Englisch: base flashing

Lagen oder Streifen aus Dachmembranmaterial zur Abdichtung und zum Verschluss eines Daches an den horizontal-vertikalen Übergängen; die Membran-Basisabdichtung bedeckt die Kante der Feldmembran.

Anschlussblech: Die Abdichtung where roof meets wall

Das Anschlussblech ist die Membran oder das Material, das dort angebracht wird, where a flat or low-slope roof meets a vertical surface, such as a wall, parapet, chimney, or equipment curb. Es überbrückt die horizontale Ebene des Dachfeldes zur vertikalen Ebene darüber und erzeugt eine durchgehende wasserableitende Barriere, die Regen- und Schneeschmelzwasser daran hindert, an dieser kritischen Anschlussstelle in das Gebäude einzudringen. Das Anschlussblech besteht normalerweise aus einer oder mehreren Lagen der gleichen Dachbahn, die auf dem Feld verwendet wird, oder aus speziellen Blech-Membranen, die für den steileren Winkel und die unterschiedlichen Belastungen dieses Übergangs ausgelegt sind.

Das Anschlussblech überlappt die Feldmembran an seiner unteren Kante, üblicherweise um 15 bis 30 cm, abhängig vom Dachsystem und den Bauvorschriften. Diese Überlappung ist entscheidend: Wasser, das die Dachfläche erreicht, muss die Möglichkeit haben, herunterzulaufen und über die Kante der Feldmembran auf das Anschlussblech zu fließen, ohne sich zu stauen oder in die Fuge einzudringen. Die obere Kante des Anschlussblechs endet an der vertikalen Fläche, wo es mechanisch, durch Klebstoff oder beides befestigt wird und dann durch ein Deckblech abgedeckt ist oder in eine Fugenschiene mündet, einen horizontalen Schlitz in Mauerwerk oder Metall zur Aufnahme der Blech-Kante.

Varianten und Verarbeitung

Anschlussbleche gibt es in zwei Hauptformen: Membranstreifen, die auf die vertikale Fläche geklebt oder mechanisch befestigt werden, oder werkseitig vorgefertigte Bleche, die als vorgefertigte Einheit für spezifische Durchdringungen wie Dachabschlüsse vorliegen. Einlagige Membranen wie EPDM, TPO oder PVC können als Anschlussblech verwendet werden, ebenso wie mehrlagige bituminöse Materialien. Einige Systeme verwenden einen separaten Flächenkleber oder selbstklebende Membranstreifen, die speziell für Blech-Anwendungen entwickelt wurden. Der Winkel des Anschlussblechs ist oft steiler als das Feld, manchmal um eine Abschrägung bei beinahe vertikalen oder vertikalen Neigungen gewickelt, was zusätzliche Belastung auf das Material und den Klebstoff oder die Befestiger ausübt.

Häufige Ausfallerscheinungen treten auf, wenn die Überlappung zwischen Anschlussblech und Feldmembran unzureichend ist, wenn die obere Begrenzung nicht ordnungsgemäß versiegelt oder mit Deckblech abgedeckt ist, wenn Befestiger korrodieren und ein Ablösen der Membran ermöglichen, oder wenn Verkehr oder Aus- und Einfahrten dazu führen, dass die Materialien sich trennen. Schlechte Verarbeitung, besonders unzureichende Grundierung oder Oberflächenvorbereitung, ist eine häufige Ursache für vorzeitigen Ausfall. Die Fuge zwischen Anschlussblech und Deckblech ist auch eine Feuchtigkeitsfalle, wenn sie nicht sorgfältig detailliert ist: Wasser kann durch kapillare Wirkung nach oben gezogen oder im Hohlraum zwischen den beiden Materialien eingeschlossen werden.

Der Begriff "Anschlussblech" unterscheidet dieses Element von Deckblech oder Kappenblech, das die obere Kante des Anschlussblechs von oben abdeckt und schützt. Das Anschlussblech ist die untere, primäre Feuchtigkeitsbarriere; das Deckblech ist die sekundäre Verteidigung. Bei einigen Projekten kann das Anschlussblech auch "Übergangsblech" oder "Wandblech" genannt werden, abhängig von der lokalen Handwerkskonvention und der Form der Durchdringung. Das Verständnis der Beziehung zwischen Anschlussblech und Deckblech ist für die Diagnose von Dachlecks an vertikalen Anschlussstellen wichtig, da ein Ausfall an beiden Punkten ermöglichen kann, dass Wasser in die Gebäudehülle eindringt.

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