Trunk-Kolben
Bei einem einfachwirkenden Motor ein verlängerter hohler Kolben mit offenem Ende, in dem das Ende der Pleuelstange gelagert ist. Kolbenstange, Kreuzkopf und Stopfbuchse entfallen damit.
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Bei einem einfachwirkenden Motor ein verlängerter hohler Kolben mit offenem Ende, in dem das Ende der Pleuelstange gelagert ist. Kolbenstange, Kreuzkopf und Stopfbuchse entfallen damit.
Bezüglich oder von einem Verbrennungsmotor-Baukonzept, bei dem der Arbeitszyklus während zwei Kolbenhübe abläuft.
Weniger leicht ansteuerbar oder reaktionsfreudig machen.
Eine Fehlausrichtung, die durch unvollständiges Schalten entsteht.
Vom Ein- oder Auslassventil wegfließen und dieses somit nicht erreichen.
Das Verhalten oder der Prozess, bei dem ein Ventil nicht angesteuert wird.
Unerwünschte Dellen oder andere Markierungen auf der Oberfläche eines Gegenstands, die entstehen, wenn ein Werkzeug zu stark aufgedrückt wird oder gegen die Oberfläche vibriert.
Ein Verbrennungsmotor mit sechzehn Zylindern in zwei Bänken zu je acht in V-förmiger Anordnung.
Verbrennungsmotor mit vier Zylindern in zwei Reihen zu je zwei Zylindern in V-förmiger Anordnung.
Der Mechanismus einer Dampfmaschine, der die Ein- und Auslassventile betätigt, um Dampf zum richtigen Zeitpunkt in den Zylinder einzulassen und Abdampf entweichen zu lassen.
Ein hauptsächlich bei benzinbetriebenen Verbrennungsmotoren auftretendes Problem, bei dem der flüssige Brennstoff in der Kraftstoffförderanlage vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht, wodurch der Pumpendruck sinkt und Leistungsverluste oder kompletter Motorstillstand entstehen.
Ein mathematischer Satz, der besagt, dass das Drehmoment einer Resultierenden von zwei konkurrierenden Kräften um einen beliebigen Punkt gleich der algebraischen Summe der Drehmomente ihrer Komponenten um denselben Punkt ist.
Die Härte eines Werkstoffs nach dem Vickers-Härtetest, basierend auf seiner Fähigkeit, plastische Verformung durch eine Standardkraft zu widerstehen.
Die Hälfte des Produkts aus der Anziehungs- oder Abstoßungskraft und dem Abstand zwischen zwei Partikeln.
Abkürzung für Variable Stator Vane.
Ventil, das Abgase am Turbolader vorbeiführt, um Übergeschwindigkeit des Rotors oder übermäßigen Ladedruck zu vermeiden und Klopfen oder Detonation des Motors zu verhindern.
Ein spezialisiertes Reibrad, das sich durch keilförmige Umfangsrillen auf der Radperipherie auszeichnet.
Ein Torpedomotor, bei dem Wasser zusammen mit Brennstoff und komprimierter Luft oder Sauerstoff in die Brennkammer eingespritzt wird, was den Motor kühlt und durch die Erzeugung und Expansion von Dampf seine Leistung erhöht.
Eine Drehmaschine zur Herstellung und Überarbeitung von Rädern für Schienenfahrzeuge.
Die Gesamtheit aller Punkte, die vom Endeffektor eines Roboterarms erreicht werden können.
Elegant, schnell und stromlinienförmig.