Eine Gegensenkung von der Rückseite eines Werkstücks durchführen, indem ein Bohrstahl durch ein Sackloch geführt wird, eine Schneide ausfährt oder diese manuell eingesetzt wird, die Gegenseite gegensinkert wird, die Schneide einfährt oder herausgenommen wird und das Werkzeug dann zurück durch das Loch zum Ursprung zurückgezogen wird.
Eine Versenkung von der Rückseite eines Werkstücks durchführen, indem ein Werkzeug durch ein Sackloch geführt wird, eine Schneide ausfährt oder diese manuell eingesetzt wird, die Gegenseite versenkt wird, die Schneide einfährt oder herausgenommen wird und das Werkzeug dann zurück durch das Loch zum Ursprung zurückgezogen wird.
Von der Rückseite eines Werkstücks durch ein Durchgangsloch senken, wobei ein Werkzeug eine Schneidkante einsetzt oder diese manuell eingeführt wird, die Gegenseite senkt, die Schneidkante zurückzieht oder entfernen lässt und dann durch das Loch zurückfährt.
Von der Rückseite eines Werkstücks durch ein oder mehrere Durchgangslöcher bohren, wobei ein Bohrwerkzeug eine Schneidkante einsetzt oder diese manuell eingeführt wird, eine Bohrung auf der Gegenseite erzeugt, die Schneidkante zurückzieht oder entfernen lässt und dann durch das Loch zurückfährt.
Synonym für Stabzuführgerät.
Eine Zuführvorrichtung für Werkzeugmaschinen wie Drehmaschinen, Bearbeitungszentren und Schweizer Drehmaschinen, die mehrere Stäbe hält und diese nacheinander in die Maschine einführt.
Das Verfahren des Bohrens von Löchern; dieses Fachgebiet in der Fertigungstechnik.
Eine Unebenheit auf einem Werkstück, verursacht durch Vibrationen.
Schneidet oder formt ein Material, ohne Späne zu erzeugen.
Prozess, bei dem Metalle durch Abtragen von unerwünschtem Material in die gewünschte Form gebracht werden
Eine Werkzeugmaschine, bei der ein rotierendes Schleifrad gegen das Werkstück (oder umgekehrt) bewegt wird, um dieses in die gewünschte Form zu bringen.
Der oberste, vorderste oder führende Teil
Industrielle Maschinen, die speziell für Bauarbeiten ausgelegt sind, meist für Erdarbeiten.
Einen groben Schnitt durchführen und Material schnell abtragen.
Das Durchführen eines groben Schnitts zum schnellen Abtragen von Material.
Lockererung zwischen angepassten Teilen, entweder beabsichtigt als Toleranz oder unbeabsichtigt durch Fehler oder Verschleiß.
Ein System zur Befestigung von Schneidwerkzeugen oder Werkzeughaltern in der Spindel einer Werkzeugmaschine.
Eine Maschine, in der Regel kraftbetrieben und ortsfest, die zum Bearbeiten von Materialien durch Schneiden, Schleifen oder andere abtragende Verfahren sowie allgemein für verschiedenste Kombinationen aus abtragenden, umformenden oder additiven Arbeiten verwendet wird.
Verschiedene Schleif-, Schneid- oder Zerkleinerungsvorgänge mit verschiedenen Arten von Mühlen oder Fräsmaschinen.
Werkzeugmaschine, bei der ein rotierendes Werkzeug gegen das Werkstück (oder umgekehrt) bewegt wird, um dieses in die gewünschte Form zu bringen.
Eine weit verbreitete Art von Maschinenkegelschaft.
Ein Lagerklotz; ein niedriges Gehäuse.
Der Zeitraum, in dem eine Elektrosäge oder ein anderes Werkzeug nach dem Ausschalten noch weiterdreht.
Mit der Tendenz, bei der Lochbearbeitung zur richtigen Mittellinie des Lochs zu wandern.
Ein Werkzeug oder eine Maschine, die etwas formt oder gestaltet, ob wörtlich oder übertragen.
Ein Werkzeug, das nach dem Stanzen oder Lochen eine kleine Materialmenge an den Kanten eines Werkstücks entfernt.
Blöcke oder Einsätze durch Fräsen in präzise quadratische Form bringen.
Abkürzung von Maschinenkegel; ein standardisierter konischer Kegel zur Befestigung von Werkzeugen an Maschinen.
Ein Zehntel eines mil; ein Zehntausendstel eines Zolls.
Bohren und Gewinde schneiden in einem Arbeitsgang mit einem computergesteuerten Werkzeug, das Bohrung und Gewinde in einer Bewegungsfolge erzeugt.
Eine zylindrische Eisen- oder Stahlstange, die als Hebel verwendet wird.
Die Raumkurve, der die Spitze eines Schneidewerkzeugs folgt, um die gewünschte Geometrie des Werkstücks zu erzeugen.
Die Auswahl oder Konfiguration einer Werkzeugbahn.
Einen Bezugskoordinaten oder ein Bezugsdatum durch Bewegung des Werkzeugkopfes etablieren, bis er gerade das Werkstück oder das Maschinenbett berührt.
Schneidwerkzeug zum Drehen (Bearbeitung von Außendurchmessern und Flächen) im Gegensatz zum Bohren (Bearbeitung von Innendurchmessern und Flächen); besonders ein Einpunkt-Schneidwerkzeug für diesen Zweck.
Neigung eines Werkzeugs, während des axialen Vorschubs radial auszuweichen, entweder in Richtung auf die Mitte oder von der Mitte weg. Die Wanderung kann gewünscht sein (z.B. wenn eine Reibahle zum Erreichen der Konzentrizität einläuft) oder unerwünscht (z.B. wenn ein Spiralbohrer in Exzentrizität einläuft).
Ein teilweise bearbeitetes Objekt aus Rohstoff oder ähnlichem, das verschiedenen Vorgängen und Werkzeugbearbeitungen unterworfen wird.