gegen die Faserrichtung
Das Verhindern einer glatten, ebenen Oberfläche durch Aufstellen der Holzfasern oder Bildung größerer Splitter vor dem Schneidewerkzeug unter der Schnittfläche.
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Das Verhindern einer glatten, ebenen Oberfläche durch Aufstellen der Holzfasern oder Bildung größerer Splitter vor dem Schneidewerkzeug unter der Schnittfläche.
Ein Brett, das hinter oder unter anderem Material angebracht ist, häufig zur Abstützung.
Ein dekoratives, konvexes, gerundetes Profil (oft halbkreisförmig), das in eine Kante oder Oberfläche von Holz geschnitten wird und typischerweise durch einen engen, tiefen Kanal, genannt Kehle, begrenzt ist.
Holzstücke, die durch Dampferwärmung geschmeidig gemacht und dann in die erforderliche Form gebogen werden, um Möbel, Schiffsrümpfe und dergleichen herzustellen.
Eine dünne ovale Scheibe aus Holz oder anderem Material, die in passende Nuten von zu verbindenden Werkstücken eingesetzt wird, um Klebfläche und Schersfestigkeit zu erhöhen.
Verfahren zum Einsetzen von Keks (dünne Holzovale oder ähnliches Material) in zueinander passende Nuten zur Schaffung einer Leimfläche.
Beschädigungen an der Austrittskante eines gebohrten Loches oder einer gesägten Kante, wenn beim Bohren oder Sägen kein Opferbrett verwendet wird; entstehen, wenn Bohrer oder Sägeblatt auf der gegenüberliegenden Seite austreten und Holzfasern ausbrechen.
Durchgesägterer Baumstamm, dessen Scheiben in ihrer ursprünglichen Reihenfolge und Ausrichtung zurückgestapelt sind, gewöhnlich mit rohen Kanten.
Ein besonders dekoratives Stück aus Messing oder anderem Material, das als Einlage in Möbeln oder anderen Objekten verwendet wird.
Geschnitzte Stücke aus Messing oder anderem Material zur Einlage in Möbeln und anderen Holzarbeiten.
Eine Fuge, die durch aneinander liegende, separate Materialabschnitte gebildet wird, etwa wo sich zwei benachbarte Isolierstücke treffen.
Bleistift speziell für Zimmerleute konzipiert: ovale Form verhindert Wegrollen, dicke Graphitmine ermöglicht Markieren auf rauhen Flächen.
Holzleiste oder Holzblock zur Verteilung oder Lenkung der Klemmkraft beim Spannen.
Die Zeit zwischen dem Schließen des Kontakts einer geklebten Verbindung bis zur Anwendung oder vollständigen Druckausübung.
Eine Zierleiste an der Oberkante eines Raumes zwischen Decke und Wand.
Vollholzverbindung, bei der angrenzende Teile durch mehrere keilförmige Zapfen verbunden werden, die einer Schwalbenschwanzform ähneln und in entsprechend geformte Nuten eingreifen.
Furnier oder Kunststoffkante aus demselben Material wie die Oberfläche von Möbeln mit einer Breite, die Standardstärken solcher Materialien entspricht, um die freiliegenden Kanten zu verbergen.
Ein flaches gerilltes Holz- oder Kunststoffteil zur Fixierung des Werkstücks während der Bearbeitung.
Eine meist geklebte Verbindung, bei der mehrere einteilige Zapfen in entsprechende Nuten passen; wird besonders bei der Herstellung langer Profilleisten verwendet.
Ein schmales Band oder eine Linie aus Klebstoff, das entlang der Kante eines Werkstücks aufgetragen wird, um es mit einem anderen Stück zu verbinden.
Verschiedene Werkzeuge zum Herstellen oder Fertigstellen von Fugen, besonders:
Verbindung, bei der zwei sich überlagernde Teile zusammengefügt werden.
Eine Werkzeugmaschine zum Formen eines Werkstücks durch Rotation des Werkstücks gegen ein Schneidwerkzeug.
Holzfaserung, bei der die Fasern parallel zur Längsachse des Holzstücks verlaufen.
Dekorative Technik, bei der Furniere aus Holz, Elfenbein, Metall usw. in eine Holzfläche eingelegt werden, um komplizierte Muster zu bilden.
Ein Handwerkzeug im Holz- und Metallgewerbe zum Anzeichnen und Prüfen von Winkeln, die nicht 90° betragen.
Ein Zahnrad aus Gusseisen, bei dem Holzklötze in Mortisen auf seiner Fläche oder Kante eingesetzt sind.
Eine Verbindung, die durch Einfügen eines vorspringenden Zapfens in einen mortisierten Schlitz hergestellt wird.
Person oder Maschine, die Zapfenlöcher schneidet.
Gedrechseltes Zierwerk, das wie Perlen auf einer Stange aufgereiht aussieht.
Die Zeitdauer ab dem Auftragen eines Klebstoffs auf einen Untergrund bis zur Montage ohne Beeinträchtigung der Haftkraft.
Maschine, die eine Fläche glättet oder eine Werkstückfläche parallel zum Maschinenbett macht.
Eine Verbindungsart aus dem Möbelbau, bei der schräg gebohrte Löcher mit selbstschneidenden Schrauben zwei Werkstücke zusammenhalten
Ein Werkzeug zum Bohren einer Reihe von Löchern bis eine Taschenlochverbindung entsteht
Besondere Holzmaserung in Schnittholz und Furnieren, auch als Quilting bekannt.
Schnitt in radialer Richtung zum Holzmarkstrahlen hin, senkrecht zu den Jahresringen, für Stabilität oder zur Erzeugung dekorativer Muster.
Schneidwerkzeug oder Werkzeuggruppe mit einem kreisförmigen Kopf, in dem mehrere Schneidmesser oder Klingen in Ringformation angeordnet sind.
Holz längs zur Faserrichtung trennen.
Säge zum Schneiden von Holz in Faserrichtung, also zum Spalten oder Ausführen von Spaltschnitten.
Ein Schneidwerkzeug zum Herstellen einer schmalen Nut in einem Holzwerkstück.
Ein kegelförmiger Bohrer mit radial angeordneten Schneiden.
Einen sattelförmigen Ausschnitt in einen Baumstamm oder ein anderes Holzstück schneiden, damit dieser mit anderen Stämmen oder Holzstücken auf diese Weise zusammenpassen kann; auch solche Hölzer mit dieser Methode zusammenfügen.
Von Werkzeugen: mit Schleifpapier geschärft statt mit herkömmlichem Ölstein oder Wasserstein.
Eine Vorrichtung, auf der sich ein Holzarbeiter rittlings setzt, während sie ein Stück Holz in Bearbeitung mit einer Spannvorrichtung hält.
Jede durch Pilze verursachte Färbung von Holz, lebendig oder tot, die visuell oder texturell ansprechend wirkt, ohne biochemische Baumreaktionen einzubeziehen.
Ein Streifen aus Holz oder anderem Material, der in Nuten zweier Holzteile eingeführt wird, um zusätzliche Klebefläche zu schaffen.
Ein tragbares Gerät zur Bestimmung der Position von Ständern im Skelettbau, nachdem die Wandoberfläche bereits angebracht wurde.
Kleines zweischneidiges Werkzeug zum Schneiden von dünnem Hartholzfurnier.
Eine abgerundete Ecke durch fehlende Holzmasse, oft mit sichtbarer Rinde.
Eine scharfe oder unebene Kante auf einem Brett, das aus einem nicht perfekt besäumten Stamm geschnitten ist oder beim Besäumen entsteht.